Kuba befindet sich in der Karibik (zwischen dem Karibischen Meer und Atlantik). Dem Staat gehört nicht nur die Hauptinsel, sondern auch eine kleinere mit dem Namen Pinos. Kuba hat einen weltweiten Einfluss, es zählt zu einem Kulturphänomen. Viele Menschen kennen die Kunst und Musik der Kubaner, obwohl sie gar nicht in diesem Land leben. Die Urlauber planen gerne eine Kulturreise, denn Kuba bietet mehrere Museen sowie Theater. Vielleicht werden die Leser von Ernest Hemingway besonders erfreut sein, wenn sie erfahren, dass ihr Lieblingsschriftsteller auch hier mehrere Jahre verbrachte. Die Autoren waren in dem Land sehr kreativ und leisteten eine große Arbeit. Die Kunst findet man in mehreren Facetten vor. Da kennt man die interessanten Motive von Che Guevara, sie waren schon in den Siebzigern sehr beliebt, und das nicht nur in Kuba, sondern in der ganzen Welt. Die Musik in Kuba hat ihren besonderen Stil, sie ist einzigartig. Die Rhythmen sind von anderen Ländern beeinflusst, so zum Beispiel von Frankreich. Sie sind weltweit populär. So mancher tanzt gerne Mambo, Salsa, Rumba. Sie erinnern sofort an die Karibikinsel. Auf der Insel gibt es viele Möglichkeiten für eine Erholung. Der Interessent sollte sich zum Beispiel bloß gut informieren und schon kann er bei einem Karneval mitmachen. Es könnten vielleicht eine Filmveranstaltung oder ein Musikfestival sein. In Kuba sprechen die meisten Leute Spanisch. Da muss jeder überlegen, wie gut er sich mit einem Einheimischen während des Urlaubs verständigen kann. Es fallen nicht immer besonders viele Wörter ein. Manche gebrauchen noch kurz vor der Abreise ein Wörterbuch, die anderen besuchen sogar einen Intensivkurs. Es ist alles etwas hilfreich, aber viel mehr Nutzen bringen die sogenannten Sprachreisen. Spanisch zählt man zu den Sprachen, die am meisten gesprochenen werden. Nun sucht sich so mancher eine Sprachreise in die lateinamerikanischen Länder aus. Und dazu gehören Chile, Kuba, Mexiko. Die Teilnehmer nutzen alle Chancen, um das Land besser kennenzulernen. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten faszinieren die Interessenten, man kann seine Freizeit kreativ gestalten und dabei den Sprachkurs vor Ort besuchen. In Kuba ist dann jeder gezwungen, das Erlernte auch wirklich zu testen. Die Kursteilnehmer müssen ja einkaufen, sich mit Kubanern unterhalten. Und wenn es auch nur ein Small-Talk ist, der Nutzen ist riesengroß. Heutzutage ist eine Sprachreise keine Seltenheit mehr. Und viele Unternehmen bieten gerade Reisen nach Kuba an. Die Teilnehmer haben unterschiedliche Ziele, nun werden auch die Kurse entsprechend aufgeteilt. Die Schwerpunkte variieren. So möchten einige in Business-Spanisch unterrichtet werden. Es ist klar, da wird die Sprache für den Beruf gebraucht. Man möchte sich mit dem Geschäftspartner direkt unterhalten und keinen Dolmetscher zur Seite ziehen. Also müsste das nötige Vokabular eingeübt sein. Manche Personen erreichen wirklich gute Resultate, sie sind dann auch imstande, alleine mit Kubanern längere Gespräche zu führen. Besonders aktiv beteiligen sich an den Spanischkursen Schüler und Studenten. Die meisten haben schon Vorkenntnisse und wollen diese verfeinern. Es ist egal, ob jemand eine Sprachreise nach Kuba unternimmt, um besser in der Schule, im Beruf oder Alltag zu sein, die Sprachkenntnisse werden immer gute Dienste erweisen, man profitiert davon. Die Kurse können intensiv gestaltet werden, Fortgeschrittene oder auch Anfänger einladen. Das Angebot ist stets vielfältig. Kuba ist auch durch seine Zigarren berühmt geworden. Einige Touristen reisen extra so weit, um an dem Havanna-Zigarrenfestival teilzunehmen. Es beteiligen sich über 1000 Liebhaber sowie Experten. Im Ausland raucht man sehr gerne kubanische Zigarren. Die Zahlen sprechen für sich selbst. Im Jahre 2010 sind die Verkäufe in der ganzen Welt um 2 % gestiegen. Man kam auf 270 Millionen Euro. Die Zigarren haben einen besonderen Geschmack. Seit 1942 raucht man sie überall. Man versucht alles, um an solche Ware zu kommen. Und wenn jemand diese als Geschenk bekommt, ist er einfach glücklich. Da muss man natürlich auch an Fidel Castro denken. Er schätzt die Zigarren sehr. In China rauchen immer mehr Personen kubanische Zigarren. So überholte es letztes Jahr sogar Deutschland. China befindet sich bei der weltweiten Nachfrage auf Platz drei. Die Industriestaate geben strenge Anti-Raucher-Gesetze heraus, es kommt dadurch zu Einbrüchen in der Branche, aber die wachsende Zahl der Raucher in China kompensiert das. Die Havanna-Zigarren werden in Deutschland gerne gekauft. Ihre Zahl stieg erneut im Jahr 2010. Der Umsatz der Tabakerzeugnisse aus Kuba stieg um drei Prozent (Deutschland). Die Kubaner nennen ihre Zigarren Habanos. Man verwendet bei der Herstellung seltene Blätter, die von der Spitze einer Pflanze genommen werden. Das verleiht der Ware einen einmaligen Charakter. Die Zigarren sind nicht alle gleich, man kennt ganz gut die großvolumigen. Sie sind ziemlich teuer, der Kunde zahlt von 27 bis 39 Euro für eine. Man kann sie dann auch nur in bestimmten Fachgeschäften kaufen. Die Zigarren bekommen oft ihre Bezeichnung nach der Sprache der Ureinwohner Kubas.