Der Haarausfall ist ein großes Problem, aber man kann was dagegen tun.
Der Grund muss festgestellt werden
Ein Ausfall der Haare ist für die Frauen immer sehr unangenehm, sie ziehen sich zurück und meiden die Gesellschaft. Aber es muss ein Mittel gegen den Verlust der Haare geben, welches helfen würde. Der Haarausfall kann infolge einer erblichen Veranlagung auftreten. Aber auch Schwangere oder jene, die in den Wechseljahren sind, können betroffen sein. Östrogene bringen die Haare zum Wachstum und Androgene sind das Gegenteil, sie verhindern dies. Man spricht von hormonellen Sonderzeiten, die gerade eine Frau durchlebt. Wenn die Produktion der weiblichen Keimdrüsen nicht mehr funktioniert, überwiegen die männlichen Hormone. Der Hormonhaushalt ändert sich, also fallen die Haare stärker aus. Außerdem wirkt auch die Jahreszeit darauf.
Das Problem muss gelöst werden. Und dazu sollte man genau den Grund für diese Erkrankung kennen. Die betroffene Frau wird das alles diagnostisch abklären. Sie geht also zum Arzt. Man wird aber auch gleich den Gynäkologen einschalten. Wenn der Haarausfall durch Nährstoffmangel, Medikamente, Stress sowie Hormonstörungen verursacht ist, ist das nur ein vorübergehender Zustand.
Unterschiedliche Methoden
Jede Frau wird mit allen Mitteln versuchen, einen Ausweg zu finden. In der Apotheke wird man auch ganz gut beraten und kann sich auch rezeptfreie Arzneimittel gegen den Haarausfall kaufen. Die Fachleute wissen, dass die schwefelhaltigen Aminosäuren sowie B-Vitamine auf die Haarwurzel wirken müssen.
Während eine Frau schwanger ist, steigt der Östrogenspiegel. Deswegen ist das Haar am Anfang noch in Ordnung. Aber sobald das Kind geboren ist, sinkt der Östrogenspiegel sehr stark. Welche Methoden kann man gegen den Haarausfall bei Frauen anwenden? Gut bewährt hat sich das Trichogramm. Dabei wird das Ausmaß des Haarverlustes erfasst. Der Arzt zupft bis 100 Haare aus und untersucht sie mit Hilfe eines Mikroskops. Die Haarwurzeln kann er so den bestimmten Wachstumsphasen zuordnen. Man kennt die normale Zahl der Telogenhaare, sie müssten höchstens 20% betragen.
Die Fachleute wenden noch das TrichoScan-Verfahren an. Da geht es um die Epilation der kleinen Haare.
Zu einigen Zeiten wechseln sich die Haare sehr intensiv und das wird nicht zu der androgenetischen Alopezie leiten. Wer eine besondere Behandlung haben möchte, kann sich rezeptfreie Mittel in der Apotheke besorgen. Wenn ein stärkerer Haarausfall vorhanden ist, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
