Wir müssen uns vor EHEC schützen, und die Hygiene kann dabei helfen.
Heute spricht man überall in Deutschland ganz viel über die EHEC-Infektion, aber was ist das genau, wie kann man sich davor schützen?
Manchmal ist das ein unblutiger, wässriger Durchfall. Dem Menschen wird es plötzlich übel, er muss sich erbrechen und hat starke Bauchschmerzen, auch Fieber kann man bekommen. 20 Prozent der Patienten haben eine schwere Verlaufsform von Durchfall, aber manche merken gar nicht, dass sie infiziert wurden. Es müssen nicht alle genannten Symptome auftreten, wenn auch nur einige vorhanden sind, muss man sofort handeln. Der Arzt wird die Situation schnell klären, es stehen auch die Apotheken den Betroffenen zur Verfügung.
Das EHEC-Bakterium kann im Kot der Tiere gefunden werden.
Vor dem Verzehr von Gemüse sollte auf die Hygiene geachtet werden. Benutzt man für das Zubereiten des Essens Brettchen, Messer, müssen diese wieder gut gereinigt werden. Am sichersten ist das abgekochte Gemüse. Die EHEC-Bakterien kann man durch die Hitze abtöten.
Viele interessieren sich, ob die EHEC-Bakterien von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Ja, sie können, aber nicht so schnell, wie es zum Beispiel bei den Grippeviren passiert. Bei EHEC handelt es sich dabei um eine Schmierinfektion. Die Hände sollten deswegen immer hinreichend gewaschen werden. Die Hygiene ist immer der beste Schutz.
